Passepartout-Maße richtig berechnen: Außenmaß, Ausschnitt & Randbreite
Ein Passepartout wirkt nur dann, wenn die Maße stimmen. Ist der Ausschnitt zu groß, rutscht das Bild; ist der Rand zu schmal, wirkt das Ganze gedrängt; und wer Außen- und Bildmaß verwechselt, bekommt am Ende ein Passepartout, das nicht in den Rahmen passt. Die gute Nachricht: Die Berechnung ist kein Hexenwerk, wenn du weißt, welche drei Maße eine Rolle spielen und wie sie zusammenhängen.
In diesem Beitrag zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du das Außenmaß richtig ausmisst, den passenden Ausschnitt bestimmst und die ideale Randbreite findest. Dazu bekommst du durchgerechnete Beispiele für gängige Formate und erfährst, welche Fehler beim Ausmessen am häufigsten passieren. Am Ende kannst du die Maße für jedes Bild sicher selbst festlegen, oder du gibst sie einfach in unseren Rechner ein und lässt den Ausschnitt automatisch bestimmen.
Die drei Maße, die du kennen musst: Außenmaß, Bildmaß und Ausschnitt
Bevor du rechnest, solltest du drei Begriffe sauber auseinanderhalten. Sie klingen ähnlich, meinen aber Unterschiedliches, und genau hier entstehen die meisten Fehler. Wenn du diese drei Maße verstanden hast, ist der Rest fast selbsterklärend.
Das Außenmaß ist die äußere Kante des Passepartouts. Es entspricht dem Format deines Bilderrahmens, also der Größe, die das Passepartout im Rahmen ausfüllt. Ein Rahmen im Format 40 × 50 cm braucht also ein Passepartout mit einem Außenmaß von 40 × 50 cm. Das Außenmaß bestimmt damit, wie groß das Passepartout insgesamt ist.
Das Bildmaß ist die Größe deines Motivs, also die Maße des Fotos, Drucks oder der Zeichnung, die du rahmen möchtest. Das Bildmaß ist der Ausgangspunkt für den Ausschnitt, denn danach richtet sich, wie groß die Öffnung im Passepartout sein muss.
Der Ausschnitt ist die Öffnung im Passepartout, durch die dein Bild später zu sehen ist. Er ist bewusst etwas kleiner als das Bildmaß, damit dein Bild an den Rändern vom Karton gehalten wird und nicht durch die Öffnung fällt. Wie viel kleiner, dazu kommen wir gleich im Detail.
Der Zusammenhang ist am Ende ganz logisch: Das Außenmaß gibt der Rahmen vor, das Bildmaß gibt dein Motiv vor, und der Ausschnitt ergibt sich aus dem Bildmaß. Die Differenz zwischen Außenmaß und Ausschnitt ist der sichtbare Rand rundherum, also der Teil des Passepartouts, der dein Bild einfasst. Je größer das Außenmaß im Verhältnis zum Bild, desto breiter dieser Rand.
Am anschaulichsten wird das mit einer einfachen Skizze: Außen die Rahmenkante (Außenmaß), in der Mitte die Öffnung (Ausschnitt), und dazwischen der Rand, der beide verbindet.
Das Außenmaß bestimmen (so misst du deinen Rahmen richtig)
Das Außenmaß ist der einfachste der drei Werte, denn in den meisten Fällen kennst du ihn schon: Es entspricht dem Format deines Bilderrahmens. Kaufst du einen Rahmen im Format 30 × 40 cm, brauchst du ein Passepartout mit einem Außenmaß von 30 × 40 cm.
Hast du einen Rahmen, dessen Maß du nicht kennst, misst du ihn selbst aus. Wichtig ist dabei, nicht die äußere Kante der Rahmenleiste zu messen, sondern die Fläche, die tatsächlich für das Bild zur Verfügung steht. Miss also innen, dort wo Glas und Rückwand sitzen. Dieses innere Maß, oft als Glasmaß oder Falzmaß bezeichnet, ist das Außenmaß deines Passepartouts. Nimm dazu am besten ein Lineal oder Maßband und miss Breite und Höhe jeweils an der längsten Stelle der Innenfläche.
Ein paar Punkte, auf die du beim Ausmessen achten solltest:
- Innen messen, nicht außen. Die Breite der Rahmenleiste zählt nicht mit. Entscheidend ist die freie Fläche im Inneren des Rahmens.
- Breite und Höhe konsequent trennen. Notiere dir immer zuerst die Breite, dann die Höhe, und behalte diese Reihenfolge bei Bildmaß und Bestellung bei. So vermeidest du, dass ein Hochformat versehentlich zum Querformat wird.
- In Zentimetern messen. Bei uns gibst du die Maße in Zentimetern mit einer Nachkommastelle ein, du kannst also auf den Millimeter genau arbeiten.
Das Außenmaß steht damit fest. Kommen wir zum spannenderen Teil, dem Bildmaß und dem daraus abgeleiteten Ausschnitt.
Das Bildmaß und den Ausschnitt berechnen
Während das Außenmaß vom Rahmen vorgegeben wird, bestimmst du mit dem Bildmaß, wie viel von deinem Motiv später zu sehen ist. Aus diesem Wert ergibt sich der Ausschnitt, also die Öffnung im Passepartout. Und hier gibt es einen entscheidenden Punkt, den viele übersehen: Der Ausschnitt ist nicht genauso groß wie dein Bild, sondern bewusst ein Stück kleiner.
Der Grund ist einfach. Wäre die Öffnung exakt so groß wie das Bild, gäbe es nichts, was das Bild hält, und es würde nach vorne durch die Öffnung fallen. Deshalb überdeckt das Passepartout dein Motiv an allen vier Seiten um einen schmalen Streifen. Bei uns beträgt dieser Überstand umlaufend 3 mm. Aus deinem angegebenen Bildmaß wird der Ausschnitt also an jeder Dimension um 3 mm kleiner.
Ein Beispiel macht das deutlich: Gibst du ein Bildmaß von 20 × 30 cm ein, wird der tatsächliche Ausschnitt 19,7 × 29,7 cm groß. Dein Bild wird dann an jeder Kante um 3 mm überdeckt und sitzt sicher hinter dem Karton. Diesen Abzug musst du nicht selbst einrechnen, wir ziehen ihn bei einem Passepartout nach Maß automatisch ab. Du gibst einfach die Größe deines Bildes an, den Rest übernehmen wir.
An dieser Stelle lohnt sich eine wichtige Unterscheidung, weil sie direkt beeinflusst, wie du dein Bildmaß wählst.
Beim aufgreifenden Passepartout überdeckt der Karton den Bildrand leicht, genau wie eben beschrieben. Das ist der Normalfall und eignet sich für Fotos, Aquarelle und Zeichnungen, bei denen ein schmaler überdeckter Rand nicht stört. Du gibst dein Bildmaß an, und der Ausschnitt fällt um die 3 mm kleiner aus, sodass die Kanten sauber verdeckt sind.
Beim freigestellten Bild dagegen soll nichts vom Motiv überdeckt werden, etwa weil das Bild sehr klein ist oder Details bis an den Rand sichtbar bleiben sollen. Dann wählst du den Ausschnitt bewusst etwas größer als das Bild, sodass rundherum ein schmaler Streifen des Hintergrunds zu sehen ist, auf den das Bild aufgezogen wird. Diese Variante ist typisch für Radierungen, Holzschnitte oder Drucke, bei denen der Blattrand mitwirken soll.
Für die meisten Fälle ist das aufgreifende Passepartout die richtige Wahl, und du musst dir über den Ausschnitt keine weiteren Gedanken machen, weil er sich automatisch aus deinem Bildmaß ergibt. Nur wenn du bewusst freistellen möchtest, planst du den Ausschnitt größer als dein Motiv.
Die richtige Randbreite berechnen
Der Rand ist die Fläche zwischen dem Ausschnitt und der Außenkante, also der sichtbare Teil des Passepartouts, der dein Bild einfasst. Rechnerisch ist er schnell bestimmt: Ziehst du den Ausschnitt vom Außenmaß ab und teilst das Ergebnis durch zwei, erhältst du die Randbreite pro Seite. Bei einem Außenmaß von 40 × 50 cm und einem Ausschnitt von rund 20 × 30 cm bleibt links und rechts sowie oben und unten jeweils etwa 10 cm Rand.
Viel spannender als die reine Rechnung ist aber die Frage, wie breit der Rand sein sollte, damit dein Bild optimal wirkt. Denn die Randbreite entscheidet maßgeblich über den Gesamteindruck.
Die 10-Prozent-Faustregel
Eine bewährte Orientierung ist die 10-Prozent-Regel: Der Rand sollte etwa 10 % der längeren Bildseite betragen. Bei einem Motiv von 30 × 40 cm wären das rund 4 cm Rand. Diese Faustregel sorgt in den meisten Fällen für ein ausgewogenes, harmonisches Verhältnis zwischen Bild und Rand. Generell gilt dabei: Lieber etwas großzügiger als zu knapp. Ein breiter Rand gibt dem Bild Ruhe und wirkt hochwertig, fast wie im Museum. Ein zu schmaler Rand lässt das Motiv dagegen schnell gedrängt aussehen. Besonders kleine Bilder profitieren von einem verhältnismäßig breiten Passepartout, und auch bei sehr schmalen oder auffälligen Rahmenleisten darf der Rand ruhig breiter ausfallen.
Technische Mindestbreite und gestalterische Empfehlung
Hier lohnt es sich, zwei Dinge auseinanderzuhalten, die oft verwechselt werden.
Die technische Mindestbreite ist der Wert, den die Fertigung mindestens braucht, damit das Passepartout stabil bleibt. Bei uns liegt sie bei 1 cm. Konkret heißt das: Bei einem Außenmaß von 35 × 45 cm darf das Bildmaß höchstens 33 × 43 cm betragen, damit rundherum mindestens 1 cm Rand bleibt.
Die gestalterische Empfehlung ist eine andere Größenordnung. Damit ein Passepartout wirklich gut aussieht, sollte der Rand deutlich breiter sein als das technische Minimum, als Orientierung mindestens etwa 3 cm oder eben die erwähnten 10 % der längeren Seite. Technisch möglich ist also ab 1 cm, schön wird es in der Regel ab 3 cm. Wenn du diese beiden Werte nicht verwechselst, triffst du fast automatisch die richtige Wahl.
Die optische Mitte
Ein Detail, das professionelle Rahmungen von Laien unterscheidet, ist die optische Mitte. Misst man alle vier Ränder exakt gleich breit, wirkt das Bild für das Auge oft leicht nach unten gerutscht. Das liegt an einer optischen Täuschung: Wir nehmen die geometrische Mitte als etwas zu tief wahr.
Deshalb setzt man das Motiv traditionell in die optische Mitte, indem man den unteren Rand wenig breiter gestaltet als die übrigen drei. Diese leichte Verschiebung sorgt dafür, dass das Bild ausbalanciert und „richtig" im Passepartout sitzt. Der Effekt ist subtil, aber sobald man ihn einmal gesehen hat, fällt das Gegenteil sofort auf.
In der Praxis erreichst du die optische Mitte, indem du dein Außen- und Bildmaß so wählst, dass unten etwas mehr Rand bleibt als oben. Gerade bei klassischen Kunstdrucken und hochwertigen Fotografien ist dieser kleine Kniff ein bewährtes Mittel, um dem Bild den letzten Feinschliff zu geben.
Rechenbeispiele für gängige Formate
Am schnellsten wird das Prinzip klar, wenn man es an konkreten Fällen durchspielt. Hier drei typische Beispiele, die die häufigsten Situationen abdecken. In allen Fällen gilt: Du gibst Außenmaß und Bildmaß ein, den Abzug von 3 mm für den Ausschnitt übernehmen wir automatisch.
Beispiel 1: Foto 20 × 30 cm in einem Rahmen 40 × 50 cm
Ein klassischer Fall. Dein Rahmen gibt das Außenmaß mit 40 × 50 cm vor, dein Foto das Bildmaß mit 20 × 30 cm. Der Ausschnitt wird dann 19,7 × 29,7 cm. Für den Rand gilt: An den Seiten bleiben rund 10 cm ((40 − 19,7) ÷ 2), oben und unten ebenfalls rund 10 cm ((50 − 29,7) ÷ 2). Das Ergebnis ist ein breiter, ruhiger Rand, der dem kleinen Foto viel Raum gibt und es hochwertig wirken lässt.
Beispiel 2: A3-Bild (29,7 × 42 cm) in einem Rahmen 50 × 70 cm
Bei größeren Motiven wählst du das Außenmaß entsprechend größer. Dein A3-Druck ergibt ein Bildmaß von 29,7 × 42 cm, der Ausschnitt wird also 29,4 × 41,7 cm. Im Rahmen 50 × 70 cm bleibt an den Seiten rund 10 cm Rand und oben wie unten rund 14 cm. Möchtest du es etwas kompakter, wählst du ein kleineres Außenmaß, achtest dabei aber auf die Mindestrandbreite von 1 cm und, für eine schöne Wirkung, eher auf mindestens 3 cm.
Beispiel 3: Quadratisches Motiv 20 × 20 cm in einem Rahmen 40 × 40 cm
Auch quadratische Bilder sind kein Problem. Das Bildmaß von 20 × 20 cm ergibt einen Ausschnitt von 19,7 × 19,7 cm. Im quadratischen Rahmen 40 × 40 cm entsteht rundherum ein gleichmäßiger Rand von rund 10 cm. Bei quadratischen Formaten wirkt ein exakt gleicher Rand an allen Seiten übrigens meist stimmig, hier kannst du auf die optische Mitte verzichten, wenn du möchtest.
Diese drei Beispiele zeigen das Muster, das sich auf jedes Format übertragen lässt: Das Außenmaß kommt vom Rahmen, das Bildmaß von deinem Motiv, der Ausschnitt ergibt sich automatisch, und die Differenz ist dein Rand. Sobald du das einmal nachvollzogen hast, kannst du die Maße für jedes Bild sicher bestimmen.
Häufige Fehler beim Ausmessen (und wie du sie vermeidest)
Die Berechnung selbst ist unkompliziert, die meisten Fehlbestellungen entstehen nicht beim Rechnen, sondern schon beim Ausmessen und bei der Eingabe. Wenn du die folgenden Stolperfallen kennst, umgehst du sie mühelos.
- Außenmaß und Bildmaß verwechseln. Der häufigste Fehler. Das Außenmaß ist das Rahmenformat, das Bildmaß die Größe deines Motivs. Wer beide vertauscht, bekommt ein Passepartout, das entweder nicht in den Rahmen passt oder das ganze Bild verdeckt. Merke dir die Reihenfolge: erst der Rahmen (außen), dann das Bild (innen).
- Den Rahmen außen statt innen messen. Für das Außenmaß zählt die freie Innenfläche des Rahmens, nicht die äußere Kante der Rahmenleiste. Misst du außen mit, fällt das Passepartout zu groß aus und passt nicht hinein.
- Breite und Höhe vertauschen. Gerade bei Hoch- und Querformaten schleicht sich dieser Fehler leicht ein. Notiere Breite und Höhe immer in derselben Reihenfolge, vom Ausmessen über das Bildmaß bis zur Bestellung, dann bleibt die Ausrichtung erhalten.
- Den Ausschnitt selbst verkleinern wollen. Manche ziehen die 3 mm vorsichtshalber selbst vom Bildmaß ab und geben den bereits verkleinerten Wert ein. Dadurch wird der Ausschnitt zu klein und das Bild zu stark überdeckt. Gib immer das echte Bildmaß an, den Abzug übernehmen wir automatisch.
- Den Rand zu schmal wählen. Aus dem Wunsch, möglichst viel vom Bild zu zeigen, entsteht schnell ein zu knapper Rand. Das wirkt gedrängt und lässt die hochwertige Wirkung des Passepartouts verpuffen. Plane lieber großzügig, mindestens etwa 3 cm oder 10 % der längeren Bildseite.
- Ungenau messen. Ein paar Millimeter Abweichung reichen, damit ein Bild sichtbar schief sitzt oder der Rand ungleichmäßig wirkt. Miss mit einem stabilen Lineal oder Maßband, arbeite auf den Millimeter genau und prüfe deine Werte lieber einmal zu viel als einmal zu wenig.
Wenn du diese Punkte im Blick behältst, ist eine Fehlbestellung praktisch ausgeschlossen. Und falls du unsicher bist, hilft dir der Rechner im nächsten Abschnitt, deine Maße direkt zu überprüfen.
Maße eingeben und Passepartout nach Maß bestellen
Wenn du bis hierhin gelesen hast, kennst du das Prinzip: Das Außenmaß kommt vom Rahmen, das Bildmaß von deinem Motiv, der Ausschnitt ergibt sich automatisch, und die Differenz ist dein Rand. Die gute Nachricht zum Schluss ist, dass du in der Praxis gar nicht selbst rechnen musst. Bei einem Passepartout nach Maß gibst du einfach dein Außenmaß und dein Bildmaß ein, und der Ausschnitt sowie die Randbreite werden automatisch bestimmt, inklusive des Abzugs von 3 mm.
Am einfachsten probierst du es direkt aus. Trage deine Maße in den Rechner ein und sieh sofort, wie dein Passepartout aussieht, wie breit der Rand rundherum wird und ob deine Werte passen. So erkennst du auf einen Blick, ob dein Rand großzügig genug ist oder ob du das Außen- oder Bildmaß noch anpassen solltest.
Passepartout nach Maß – Vorschau & Rechner
Gib dein Außenmaß und dein Bildmaß ein. Die Vorschau links passt sich sofort an, und du siehst direkt den tatsächlichen Ausschnitt und die Randbreite rundherum.
- Farbe wählenharmonisch zu Bild & Rahmen
- Außenmaß eingebenentspricht dem Rahmenformat
- Bildmaß eingebenAusschnitt −3 mm, automatisch
- Rand prüfenmind. 1 cm breit
- Fertigmm-genau zugeschnitten
Außenmaß (entspricht dem Rahmenformat)
Bildmaß (dein Motiv)
Passepartout nach Maß konfigurieren
Stimmt alles, gibst du dieselben Maße anschließend auf der Produktdetailseite ein und bestellst dein Passepartout nach Maß. Wir fertigen es passgenau in unserer eigenen Produktion, aus säurefreiem Karton in Museumsqualität und mit sauberem 45°-Schrägschnitt. So bekommst du für jedes Bild ein exakt passendes Passepartout, ganz ohne eigenes Zuschneiden und ohne Rechenaufwand.
Möchtest du dich vorher noch inspirieren lassen oder dein Wissen vertiefen? Dann wirf einen Blick auf unsere Übersicht der gängigen Passepartout-Größen und Standardformate oder lies nach, was ein Passepartout eigentlich ist und wie es dein Bild schützt und aufwertet.
Jetzt Passepartout nach Maß konfigurieren